Liebe Lesergemeinde!
Ich grüße Sie herzlich am 11. Sonntag nach Trinitatis.
Das Predigtwort für diesen Sonntag steht im Epheserbrief
im 2. Kapitel in den Versen 4 – 10:²

„Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, samt Christus lebendig gemacht, denn aus Gnade seid ihr gerettet worden. Und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christus Jesus, auf daß er erzeigte in den kommenden Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es, nicht aus den Werken, auf daß sich jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.“

Der Herr segne an uns SEIN Wort!

Liebe Gemeinde!
In den letzten Tagen habe ich häufig Übertragungen von den Olympischen Spielen angeschaut, unter anderem viele Schwimmwettbewerbe.

Es ist bewunderenswert, welch einen Einsatz von Kraft und Energie aufgebracht wird, um den Sieg oder gute Plätze zu erreichen. Und wir spüren als Zuschauer, wie die Sportler oft ein Wechselbad von Gefühlen durchleben, zwischen Hoffnung und Enttäuschung, Freude und Traurigkeit. Sehr schnell können Träume zerbrechen, können jahrelanges Mühen und hartes Training zunichte werden. Das ist für die Betroffenen mehr als ein verpatzter Wettbewerb. Für sie zerbricht ein Stück Lebensziel, für das sie lange gearbeitet haben.
Und wir, wir bleiben bei allem Mitgefühl nur Zuschauer.

Vielleicht drängen sich dann andere Bilder auf, wo wir nicht in der Zuschauerrolle bleiben können, weil wir in unserem Leben mit betroffen sind.

Ich sehe vor mir, wie die Ströme der Zeit dem Zeitenmeer zueilen. In diesen Strömen der Zeit lassen sich viele dahintreiben. Andere schwimmen vorneweg und scheinen die Ströme der Zeit hinter sich her zu ziehen. Sie sind wie Fackeln, die Ideen, Hoffnungen, Träume und Illusionen tragen – gespeist von verborgenen oft dunklen Quellen. Doch ihrem Licht fehlt Gottes Kraft zum Leben. Und ihr Licht hält der Finsternis und den Strömen der Zeit nicht stand.

Wieder Andere tragen Gottes Kraft zum Leben in die Ströme der Zeit.
Diese Kraft kommt von der Quelle des Lebens: – Jesus Christus !

Sie geben diese Kraft weiter an die Ströme der Zeit, damit auch in ihnen Gottes Leben gegenwärtig ist. Immer wieder halten sie inne, um neue Kraft zu empfangen. Sie schwimmen immer wieder gegen den Strom, um neu aus der Quelle des Lebens zu schöpfen.

Und ihnen widerfährt was Jesus gesagt hat:
„Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibes werden Ströme lebendigen Wassers fließen“ (Joh 7,38).

Und durch Gottes Gnade wird in ihnen Jesus zum Licht. Dieses Licht leuchtet selbst in Dunkelheit und in den Stürmen der Zeit. Sie verlieren sich nicht im Meer der Zeit. Sie werden hindurchgetragen zum Ufer der ewigen Herrlichkeit Gottes.

Sind das alles nur Bilder ?
Ich finde mich wieder in diesen Bildern und ich denke viele von Euch auch.

Und ich sehe an den Ufern der Ströme der Zeit wartet auf uns
– auf Dich und auf mich – die Quelle des Lebens: J E S U S C H R I S T U S .

ER ist bereit, uns Gottes Kraft zum Leben zu geben, damit wir sie einbringen in die Ströme unserer Zeit.

In unserem Predigtwort spricht Paulus davon, dass Gott uns als Gemeinde Jesu Christi zum Leben aus Gott erweckt hat. Das ist ein Geschenk SEINER Barmherzigkeit. Gott will nicht, dass wir verloren gehen und will über die Zeiten hinweg durch SEINE Gemeinde, auch durch Dich und mich, den überschwenglichen Reichtum SEINER Gnade bezeugen.

Diese Gnade hat uns in Jesus gerettet. Und diese Gnade verspricht allen Menschen, die Jesus als Herrn annehmen, Gottes Rettung durch Jesus. Gott hat durch Jesus an uns einen Wandel vollzogen. Ohne die durch Jesus empfangene Kraft Gottes zum Leben, waren wir tot.

Wir mögen in den Augen der Menschen für sie Ideen, Hoffnungen und Träume gebracht haben. Doch ohne Gottes Kraft aus der Quelle des Lebens konnten wir auf Dauer der Dunkelheit und den Stürmen der Zeit nicht standhalten. Wir konnten kein neues Leben wirken.

Nun aber sind wir in der Gemeinschaft mit Jesus neu geschaffen, als Werk Gottes bereitet, aus Gottes Liebe zu leben. Das wird immer dort Wirklichkeit, wo wir aufs Neue der Quelle des Lebens in Jesus begegnen und IHN als Herrn annehmen.

Paulus sagt:
„Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.“

Was wir durch Gottes Gnade im Glauben empfangen haben dürfen wir weitergeben.

Wir müssen nicht die Ströme der Zeit aufhalten.
Doch wir dürfen in sie Gottes Kraft des Lebens hineintragen.
Diese Kraft wartet auf uns, als Geschenk Gottes durch Jesus.

Wir können sie erbitten.
Wenn wir bereit sind, gibt Gott uns soviel, wie wir tragen und weitergeben können. Gott gibt uns mit SEINER Gabe und Aufgabe ein Ziel, das unser Leben und das Leben unserer Mitmenschen unter Gottes schenkender Gnade stellt.

Gottes Wort ruft uns zu einem solchen Leben !
SEIN Segen geleite uns auf diesen Weg !

Es grüßt herzlich
Pfr.i.R. Steinführer

Liebe Lesergemeinde!
Ich grüße Sie herzlich am 8. Sonntag nach Trinitatis und bedanke mich herzlich für Ihre Zuschriften
Das Predigtwort für diesen Sonntag steht im Epheserbrief
im 5. Kapitel in den Versen 8b – 14: ²

„Nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt wie die Kinder des Lichtes – die Frucht des Lichtes ist lauter Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit – und prüfet, was da sei wohlgefällig dem Herrn. Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie vielmehr. Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist schändlich auch nur zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn´s vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wache auf, der du schläftst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.“

Der Herr segne an uns SEIN Wort!

Liebe Gemeinde!

Mit uns gehen die Tage durch das Jahr. Stück um Stück tragen sie die Dunkelheit in unsere Welt. Noch dämmern weit hinterm Horizont die langen Winterabende. Im Sommerhimmel steigen hoch die Schwalben. Und Sommerwind streicht durch Blumen, Korn und Gras. Sommersonne wärmt die Welt und unser Herz.

Von Gottes Liebe kündet sie, die alle Welt durchstrahlt. Diese Liebe bricht durch alle Wolken und alle Dunkelheit der Herzen. Sie kommt zu uns durch Jesus, der da sagt:
„Ich bin das Licht der Welt:“ (Joh 8,12)

Und Jesus füllt auch unser Herz mit SEINEM Licht.

Unser Predigtwort spricht es uns zu. Es sagt uns:
„Nun aber seid ihr Licht im Herrn.“

Das mag uns beschämen und erschrecken, wenn wir auf unser Leben schauen. Aber es ist das neue Leben, das Jesus auch uns gegeben hat. Nun, es lässt uns nicht automatisch leuchten und Licht in der Gemeinde und in der Welt sein. Darum sagt uns der Apostel: Ihr seid Kinder des Lichtes. Nun lasst euer Leben davon bestimmen: „Wandelt wie die Kinder des Lichtes.“

Das von Gott geschenkte Leben muß in der Gemeinde zu sehen und zu spüren sein.

Der Apostel benennt 3 Dinge, an denen das Leben als Kinder des Lichtes deutlich werden soll:
– Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.

Unter Menschen, die vielfach nur auf sich selbst bedacht sind, kann zuwendende Güte ein Geschenk sein, das vielen wieder Mut und Hoffnung gibt. Gott hat der Gemeinde dafür die Möglichkeit gegeben. Durch Jesus haben wir Gottes Geist empfangen, der uns leiten will.

Es ist viel Ungerechtigkeit in der Welt und in der Gemeinde. Paulus sagt:
„Das Reich Gottes ist … Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geist“ (Röm 14,17)

In der Gemeinschaft mit Jesus ist dieses kommende Reich gegenwärtig. Und Jesus will auch durch uns Gerechtigkeit wirken.

Wahrheit wird von Vielen als ein Grundwert des menschlichen Miteinander angesehen. Aber der Umgang mit der Wahrheit geschieht oft unverantwortlich. Lüge, Notlüge und Halbwahrheiten sind oft selbstverständlich und werden verharmlost.

Man übersieht häufig:
Die Unwahrheit hat zerstörende Wirkung bei uns selber und bei Anderen.

Darum ist es wichtig, dass wir uns von der Wahrheit der Bibel leiten lassen.
– Sie zeigt uns, wie wir Menschen sind und wie Gott für uns sein will.
– Sie weist uns den Weg aus der Dunkelheit zum Licht – indem sie uns zu Jesus führt.

Und Jesus sagt uns:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6).

Der Apostel macht in unserem Predigtwort deutlich, dass Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit Früchte sind, die Gott in unserer Gemeinschaft mit Jesus wachsen lässt. Wachsen kann nur etwas, wenn aus der Quelle des Lebens die Kraft nachströmt, die wachsen lässt. Darum sagt uns der Apostel:
Prüfet, ob Euer Tun und Denken dem Willen Gottes nach SEINEM gegebenen Wort entspricht!

Die Bibel gibt viele klare Aussagen. Darüber hinaus setzt sie Richtlinien fürs Leben. – Wir können Gott bitten, dass ER unser Denken und Handeln leitet.
– Wir können Gott bitten, dass wir nach den Richtlinien der Bibel zum nötigen
Handeln und Tun finden.
Der Apostel warnt vor „der Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis“. Das bedeutet keine Weltflucht oder ängstlichem Zurückziehen von allem, was vielleicht unserm Glauben schaden könnte.

Aber es ist eine Warnung, gedankenlos im Strom der Zeit mit zuschwimmen.
Es ist eine Warnung, uns in Überschätzung unseres Glaubens mutwillig in Gefahr zu begeben.

Auch als Kinder des Lichtes werden wir der Dunkelheit begegnen. Und die Dunkelheit wird auch in unterschiedlichen Situationen und Zeiten in unser Herz eindringen. Aber wir wissen um die Kraft, die die Dunkelheit vertreibt und die uns durch Dunkelheit zum Licht führt.

Diese Kraft begegnet uns in Jesus Christus!
ER ist und bleibt für uns und für die Welt das Licht, das alle Dunkelheit überwindet!

So schließt der Apostel diesen Predigtabschnitt mit einem Weckruf:
„Wach auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.“

Verschlaf nicht das Leben, das durch Jesus in Dir lebendig werden will!
Die Gemeinde braucht Dich, damit sie zur Ehre Gottes Licht sein kann!
Die Welt braucht Dich, damit Menschen aus ihrer Dunkelheit herausfinden!

Sei mit Deinem Leben ein Licht, das auf den rettenden Jesus hinweist!
Lebe unter dem Segen des Herrn, dass Du für Andere zum Segen wirst!

Es grüßt herzlich
Dein Pfr.i.R. Steinführer

Liebe Lesergemeinde!
Ich grüße Sie herzlich am 2. Sonntag nach Trinitatis.
Mit der heutigen Predigt habe ich seit dem 17.10.1999 über 150.000 Predigten versandt.

Ich danke Gott von Herzen, dass ER mir diesen Dienst ermöglicht hat. Ich danke dem ePredigt-Team für ihre Hilfe. Ich danke allen Lesern, die mich über diese Zeit begleitet haben, im Gebet und in den Zuschriften, die mich ermutigt haben für diesen Dienst.

Das Predigtwort für diesen Sonntag steht im Epheserbrief
im2. Kapitel, in den Versen 17 – 22:²

„Er ist gekommen und hat verkündigt im Evangelium den Frieden euch, die ihr ferne waret, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir den Zugang alle beide in einem Geist zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn; auf welchem auch ihr miterbaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geist.“

Der Herr segne an uns SEIN Wort!

Liebe Gemeinde!
In diesen Tagen sind für Viele die großen Fußballstadien im Blick. Millionen verfolgen die Fußballspiele der Europameisterschaft in Portugal. Menschen aus vielen Ländern haben keine Kosten und Mühen gescheut, um life dabei zu sein. Die große Menge aber schaut die Spiele als Lifeübertragung am Fernseher.

Solch eine Fernsehübertragung findet auf einer Großwand auch in einem Eisstadion einer sächsischen Kreisstadt statt. Eigentlich ist das nichts Besonderes. Aber es ist ein Teil eines besonderen Treffens. Bei diesem Treffen kommen Christen zu den Sächsischen Bibeltagen zusammen. 4000 Christen werden erwartet. Es sind Tage mit der Bibel, die am Sonntag ihren Abschluss mit einem Gottesdienst in diesem Eisstadion finden.

Diese Tage wollen Impulse für die Gemeinden zum Segen für das Land geben. Sie wollen uns als Christen in der Verbundenheit untereinander und in der Verbundenheit mit dem Herrn stärken.

Denn, wo sich Menschen unter Gottes Wort versammeln ist Jesus mitten unter ihnen.

Da will ER sie durch Gottes Geist zum Licht der Welt werden lassen. Da will ER sie als Botschafter SEINER Liebe senden und ins Gebet rufen. Und dieses Gebet kann die Gemeinden und kann die Welt zum Empfangen und zum Annehmen von Gottes Handeln öffnen.

Wo Menschen sich unter Gottes Wort sammeln ist Jesus unter ihnen. Das gilt für große Versammlungen der Gemeinde, das gilt für die Gottesdienste im Lande und für das sich Sammeln in der Familie und unter Freunden.

Jesus ist da!

ER wird die Tür für alle, die bei Gott ein Zuhause suchen. Durch Jesus können sie ihr Zuhause bei Gott finden, wenn sie SEINE Versöhnung annehmen und IHN zur Mitte ihres Lebens werden lassen.

Gott gibt auch Dir durch Jesus diese Möglichkeit. Keiner ist ausgeschlossen. Niemand muss ein Gast bleiben oder ein Zuschauer am Rande sein. Auch für Dich hat Gott ein Zuhause bereitet.
– ER wartet auf Dich!
– Nimm die Einladung an, auch wenn sie Dir neu und fremd ist!

Sie gilt Dir auch, wenn Du Gott aus dem Blick verloren hast. Du kannst zu IHM zurückkommen.

Und wenn Du mitten in der Gemeinde lebst, hör was Gott Dir sagen will!

Gott hat mit uns allen etwas Großartiges vor.
ER hat mit Dir etwas Großartiges vor!
Davon erzählt Paulus in dem Predigtwort. Gott will Dich zum Teil SEINES lebendigenTempels in dieser Welt machen.

Tempel kennst Du vielleicht von Bildern und Reisen. Es sind Bauwerke verschiedener Zeiten, oft prächtig und kunstvoll gestaltet. Auch heute suchen dort Menschen Begegnung mit ihren Göttern. Sie können dort vieles für ihr Leben finden. Aber sie finden dort nicht die Vergebung ihrer Schuld, die Gott uns in der Annahme des Kreuzestodes Jesu schenken will.

Auch viele Touristen, die sich in ihrem eigenen Leben Tempel für ihre Herzensgötter errichtet haben, lassen sich von prachtvollen Tempeln und ihre Botschaften ansprechen. Aber sie finden dort keine Tür zu einem Leben mit dem lebendigen Gott.
Denn Gott selbst hat diese Tür gesetzt und die heißt Jesus Christus.

Jesus ist der Eingang zu dem lebendigen Tempel, den Gott in dieser Welt baut.

Gott baut diesen Tempel als Zeichen SEINER Gegenwart und SEINER Herrlichkeit. ER baut ihn als Ort der Anbetung, als Ort SEINER fließenden Liebe in Zuspruch, Ausrichtung und Sendung.
ER baut ihn als ein Zuhause für die Menschen dieser Welt. Es ist ein Bau, der im Wachsen ist aus lebendigen Steinen. Das Fundament bildet die Botschaft und das Zeugnis der Apostel und Propheten. Der Schlussstein, der alles krönt und zusammenhält ist Jesus Christus. In diesem Bau will Gott Dich einfügen als einen lebendigen Stein.

Noch ist dieser Bau im Werden und Wachsen. Doch geht von ihm ein sanftes Leuchten aus, in die ganze Welt. Dieses Leuchten lebt auch von Deinem Licht. Es ist das Licht, das Gottes Geist leuchten lässt, wenn Du zu Jesus als Deinem Herrn gefunden hast.

Dieses Leuchten will Menschen den Weg zu Gott weisen, damit sie durch Jesus den Zugang zu Gott finden, damit sie nach Hause finden.
– Bei Gott können ihre Herzen Frieden finden.
– Bei Gott können ihre Herzen Hoffnung empfangen.
-Bei Gott kann ihr Leben Freude und Kraft empfangen.

Gottes Tempel bleibt den menschlichen Augen verborgen. Aber im Glauben kann Gott uns den Tempel sehen lassen.

Die Menschen können aber das einladende Leuchten sehen, das Gott auch durch Dein Leben wirken will. Das hat Gott mit Dir vor. Das von Deinem Leben ein Leuchten ausgeht geschieht, wenn Gott durch Jesus Dein Zuhause ist.

ER lädt Dich ein! Komm nach Hause!
Lass Dich einfügen in Gottes wunderbaren Tempel!
Alles, was Dich daran hindern will und was Dich belastet, leg es bei Jesus ab! Dann wird Dein Herz frei für Gottes Geist, der Dich zum Leuchten bringen will.

Geh mit dem Segen des Herrn, der Deinem Leben SEINE Zukunft geben möchte.

Es grüßt herzlich
Dein Pfr.i.R. Steinführer